Max und Moritz nach dem Hendel-Schmaus

Max und Moritz nach dem Hendl-Schmaus

Die besten Geschichten schreibt das Leben. Dieser alte Spruch gilt auch für die YLine und deren personelle Umgebung. Ich habe vor ein paar Wochen bereits die Notizen zu Oliver Ginthör gemacht (siehe Notizen um Opus Dei und die Welt). Mit dem Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Oliver Ginthör hatte die YLine ein gemeinsames Unternehmen, eine Art „Online-Steuerberatung“. Obwohl von unserer Seite einiges investiert wurde, kam das Projekt nie richtig von der Reihe und daher habe ich es auch beendet. Im Zuge dieses Projekts habe ich einen mir bis dahin unbekannten Menschenschlag kennengelernt – die Opus Dei-Clique.

Heute habe ich gelesen, dass eben jener Oliver Ginthör auch der Steuerberater des Grafen Ali – voller Namen Alfons Mensdorff-Pouilly – ist. Aha, dachte ich, das passt wie die Faust auf das berühmte Auge. Adel und Opus Dei vertragen sich eben hervorragend, gerade auch wenn es ums Geld geht. Dann habe ich gelesen, dass die im Zuge des Strafverfahrens von Mensdorff-Pouilly vorgesehene Einvernahme seines Steuerberaters Oliver Ginthör ausfallen musste. Er hätte sich an einem Hendlknochen verschluckt und musste spitalsärztlich behandeln werden (Bericht auf orf.at). Das Gericht akzeptierte die Entschuldigung. Wilhelm Busch hätte seine Freude gehabt!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorie

Unternehmen

Schlagwörter

,