Was will man mehr: wir bekommen langsam die erforderliche Aufmerksamkeit. Vielleicht ist die Akte YLine in den traditionalen Papiermedien nicht mehr en vogue aber in der Blogosphäre und in den sozialen Medien beginnt man, die bevorstehende Hauptverhandlung und die Konfrontation mit IBM zu registrieren. So hat das soziale Magazin „WeDoWebsphere“ den Artikel „Trommelwirbel: Showdown mit IBM“ übernommen (siehe Artikel im Magazin hier: http://paper.li/WeDoWebSphere/1311071698).

Anzumerken ist, dass die Produkte von YLine auf der IBM-Architektur WebSphere basieren und YLine damals für IBM als globaler Referenzpartner agieren sollte. Wegen technischer Probleme auf Seiten IBM in der Frühzeit von WebSphere kamen allerdings eine Reihe von Projekten einfach nicht ins Laufen und unsere diesbezüglichen Kosten mussten als „versenkt“ verbucht werden. Beispielsweise musste das Vorhaben, einen Online-Shop auf Basis von WebSphere am IBM-Großrechner implementieren zu wollen, letztlich aufgegeben werden. Der damals zuständige IBM-Manager besteht auch heute noch darauf, dass IBM schon zu Beginn wissen musste, dass das Projekt scheitern würde. Ebenso wie das geplante „Center of Competence“. Auch in diesem Fall blieb YLine auf den Kosten sitzen – wie gesagt, die Hauptverhandlung wird richtig spannend.

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