IBM General Günter Pridt choreografiert den YLine-Deail
IBM General Günter Pridt choreografiert den YLine-Deail

IBM General Günter Pridt choreografiert den YLine-Deail

Am Freitag war es soweit. Endlich war es einer meiner ehemaligen IBM-Kolleginnen zu viel und sie spielte mir den gesamten E-Mail-Verkehr rund um die YLine und den PC-Deal zu. Dafür werde ich ihr bis an mein Lebensende dankbar sein und ihre schönen Haare bewundern. Unglaublich, ja unfassbar wie die IBMer bei ihren Aussagen vor den Ermittlungsbehörden und bei den diversen Klagsverfahren gelogen haben. Nur soviel – von wegen Günter Pridt wäre als Generaldirektor der IBM nicht in den PC-Deal involviert gewesen. Siehe den Screenshot einer der hunderten E-Mails. Alle waren involviert – Legal, Finance, Marketing, Vertrieb. In Österreich und International bis hinauf zu Europa- und Head Quarter. Alle unsere Aussagen lassen sich beweisen. Die falschen Aussagen der IBM haben dieses Strafverfahren überhaupt erst ermöglicht und das werden unsere Anwälte jetzt beweisen. Das wird dem Verfahren die Wendung geben!

Und es war diese zusammenhaltende IBM-Kultur, die mich und meine Kollegen nach dem Studium von IBM überzeugt haben. Dagegen werden weder Günter noch Walter noch Arthur etwas machen können. Ihr seid nicht IBM, Kollegen!

Join the conversation! 6 Comments

  1. Nicht schlecht! Endlich kommt ein bisschen mehr Bewegung in die Sache! Bin schon gespannt auf weitere Emails vom geheimnisvollen Aufdecker! Die Rolle von IBM ist dabei wirklich interessant und aufklärungswürdig. Was ich trotzdem lustig finde: IBM hin & her, Konkurs hin & her: wenn ich die Anklageschrift ansehe (die inzwischen auch im Netz ist), bin ich gespannt, wie Sie sich bei den anderen (sehr schweren) Anschuldigungen gegen Sie, die nichts mit IBM zu tun haben, aus der Affäre ziehen wollen? Wer da wohl aller Schuld sein wird? Wie gesagt, es wird immer spannender und aufschlussreicher. Schade, dass es bald zu Ende geht. Na ja, ein paar Jahre wird’s vielleicht doch noch dauern..,
    Noch liebe Grüße!

    Antwort
    • Guten Morgen, sie verkennen da einen zentralen Punkt: bei korrektem Verhalten von IBM hätte YLine nicht Konkurs anmelden müssen. Es hätte dann auch kein Strafverfahren und keine Insolvezverschleppung oder kridaträchtiges Handelngegeben. Und die übrigen Punkte sehe ich nicht so kritisch, es sei denn Sie meinen die Reisekosten von € 1.000 oder die Prämienzahlungen, die gar nicht von mir genehmigt oder ausbezahlt wurden. Aber natürlich muss ich auch das argumentieren aber da ist niemand schuld außer die schlechte Anklage!

      Antwort
      • Ich glaube nicht, dass ich da was verkenne. Laut Anklageschrift geht es um sehr viel mehr, als das was Sie da anführen. Würde das Verfahren nicht schon so lange dauern, würden Sie alleine für diese „Kleinigkeiten“ einige Jahre ins Gefängnis wandern. Aber diese werde ich hier ganz bestimmt nicht anführen. Das wird schon das Gericht machen.
        Aber in einem haben Sie schon recht: Wäre die Yline nicht in Konkurs gegangen, dann hätten man die Anschuldigungen gegen Sie nicht erheben können, weil niemand draufgekommen wäre, welche Gesetzesverletzungen Sie gemacht haben. Auch eine Einstellung…
        Ach so, ich vergaß: daran ist wieder nur die falsche Anklage schuld… Nur nicht Sie….
        Aber warten wir halt auf den Prozess. Momentan werfen Sie ja nur mit Beschuldigungen und sog. „Fakten“ gegen andere herum. Ich frage mich nur, warum Sie das so machen? Genau das macht Sie für mich verdächtig… Wer wirklich unschuldig ist, der veröffentlicht seine sog. „Trümpfe“ doch nicht vorher, sondern konfrontiert den Staatsanwalt doch erst in der Verhandlung damit, oder? Haben Sie so einen schlechten Anwalt/Berater, der Ihnen zu solchen Aktionen rät?
        Ich würde mich an Ihrer Stelle vorsichtiger verhalten. Was Sie vielleicht nicht ahnen: In Ihrer unmittelbaren Nähe haben Sie nicht nur Freunde – obwohl Sie das glauben. Denken Sie nur dran, wie die Anklageschrift ins Netz gekommen ist…..

        Viel Spaß noch…..

      • Verstehe, wer sich wehrt ist verdächtig! Und natürlich bin ich schuldig, gehöre jedenfalls aus irgendeinem Grund ins Gefängnis und blöd bin obendrein. Und umgeben von Verrätern. Meine Zusammenfassung Ihrer Ausführungen für die Schnellleser dieser Seite! Lg WB

      • Naja, lieber Walter. Bitte doch nicht ganz so dramatisch und vor allem sind wir per „Du“, lg W

  2. […] die Partnerschaft verletzt, sich nicht partnerschaftlich verhalten und die Exklusivität verletzt (siehe auch Beitrag hier). Die laufende Verletzung der Partnerschaftsvereinbarung bestätigt auch die Schlüsselperson in […]

    Antwort

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IBM