Heute wurde in diversen Foren diskutiert, wovon ich denn leben würde, nachdem ich heute „offiziell“ angegeben hatte, dass ich derzeit kein Einkommen habe. Da wird wieder viel spekuliert und gerätselt. Das Rätsel darf ich ganz einfach lösen: ich habe von einem langjährigen Freund ein Darlehen erhalten, damit ich mir die Zeit bis zum Ende des Prozesses leisten kann. Im Gegenzug dafür habe ich meine zukünftige Arbeitszeit und potenzielle Ansprüche gegenüber Schuldnern  an ihn „verpfändet“. Was sollte ich auch sonst machen?

Ich halte mich für keinen wirklich blöden Menschen, ich arbeite auch gerne und viel aber seit Erhebung der Anklage geht wirklich gar nichts mehr. Schon davor war es im Zeitraum der Ermittlung seit 2002 kaum möglich, normal zu arbeiten. Aber seit Dezember 2012 habe ich ständig irgendwelche Meetings, Abstimmungen und Aktenstudium.

Irgendwann ist das vorbei, dann kann und werde ich wieder „normal“ arbeiten, zahle mein Darlehen zurück und … bekomme hoffentlich auch Geld von meinen Schuldnern zurück. Einige davon sitzen mir in der nächsten Zeit direkt gegenüber in der Hauptverhandlung!

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