Das finde ich absolut cool! Wie ist das mit der Untreue noch rasch? Die Bayern lachen sich definitiv einen Ast ab über unsere Justiz und die Republik.

Wobei: zuerst lachen die Dänen! Wir hatten jetzt in der Akte YLine 2 Videokonferenzen mit Dänemark wo wir mit freundlicher Unterstützung der dortigen Polizei und Staatsanwaltschaft Sachverhalte aus dem Jahr 2000 aufklären wollten. Rund um die Bewertung von Startups. Mit einem Dolmetscher und einem Gutachter der nach eigener Auskunft über die Bewertung von Startups gar nichts weiß. Daher hat er auch keine (in Worten: KEINE) Fragen nach Kopenhagen gestellt. Viel Lärm um Nichts also. Dabei hatte unser Sachverständiger (Gutachter) gerade bei unserer Beteiligung in Kopenhagen sehr viel ab- und weg- und andersgewertet. Hat Alexander Stefan, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Sachverständiger mit Sitz in der Brucknerstraße 11 in Linz (ohne Webseite daher schwer zu finden), in den teuren Videokonferenzen Fragen gestellt im Sinne des gebotenen Factfindings? Nein, denn hinterfragen braucht man willkürlich getroffene Annahmen ja ohnehin nicht! Da hat er recht.

Angeblich wurde im Anschluss daran herzliches Unverständnis aller Beteiligten in Kopenhagen über die „Wiener Gepflogenheiten“ geäussert (Anmerkung: es sind bestenfalls Linzer Gepflogenheiten).

Aber, liebe Freunde im Norden, in einem Land, wo leitende Beamte und Staatsanwälte wie dieser Franz Mohr im Nebenberuf in Sachen Hypo bezahlte Gutachten gegen das Interesse ihres Arbeitgebers abgeben dürfen, weil der Arbeitgeber „nur“ die Republik ist, ja in so einem Land ist einfach alles möglich! Das müsst ihr verstehen. So sind wir hier. In den US Sitcoms erfolgt an dieser Stelle dann immer dieses zugeschaltene Gelächter, damit niemand die Pointe versäumt.

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  1. Ich habe mich seit längerem wieder einmal auf dieser seite bewusst hinverirrt. das ‚oarge‘ ist, dass man die Republik auf die entstandenen Kosten nicht verklagen kann. spätestens jetzt ist klar, dass es zu freisprüchen kommen wird; der einzige weg ist eine Gegenklage, die aber natürlich mit Kosten verbunden ist, die sich vermutlich niemand mehr leisten kann. jedenfalls wäre es interessant, wieviel der yline Prozess insgesamt bzw auf seiten der Republik gekostet hat. Zumal der jetzige Staatsanwalt/Gutachter etc der x-te in einer langen Kette gescheiterter Personen ist.
    Yline ist das größte Justiz Trauerspiel, peinlich und menschenverachtend.
    Jedenfalls interessieren mich die Kosten auf Seiten der Republik, es warat wegen dem Budget…….
    Wenn nach diesem Prozess nicht Köpfe rollen, dann kann ich nur sagen, good night Austria

    Antwort

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About Redakteur

Gründer und CEO von YLine und damit ein authentischer Berichterstatter über die spannende Zeit des wirtschaftlichen und politischen Wechsels am Ende des alten Jahrtausends.

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