Irgendetwas muss ich ja schreiben. Letztendlich lesen verhältnismäßig viele Leute mein „Geschreibsel“ und wenn ich dann nichts schreibe, dann wird gleich wieder vermutet. Und das will ich nicht. Da sollen sie sich lieber über mein „Geschreibsel“ aufregen.

Über den Tag #39 gäbe es hinsichtlich der Länge des Tages kaum etwas zu schreiben – das Ding dauerte gerade einmal 57 Minuten. Über den Inhalt der Hauptverhandlung hingegen, dichtgepackt auf eben jenen 57 Hauptversammlungsminuten präsentiert, gäbe es tatsächlich aber viel zu schreiben. Der hat uns betreffend Prägnanz wirklich „von den Socken gehauen“.

Alleine – ich darf nicht. Nicht schreiben! Mein Rechtsvertreter Dr. Oliver Scherbaum, seines Zeichens definitiv der Vernünftige im Team und jemand auf den ich meist höre, hat mich aus guten Gründen gebeten, nichts zu schreiben. Daran halte ich mich halt (fast). Und damit ist dieser Beitrag auch schon wieder beendet! Obwohl …

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About Redakteur

Gründer und CEO von YLine und damit ein authentischer Berichterstatter über die spannende Zeit des wirtschaftlichen und politischen Wechsels am Ende des alten Jahrtausends.

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Prozesstagebuch